Gemüsebrühekonzentrat (vegan)

Heute gehe ich fremd, das sag ich gleich frank und frei. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal etwas Ähnliches gepostet, da wurde das Gemüse (bzw. der Gemüse“abfall“) gekocht. Heute werden die Zutaten roh verarbeitet. Heute hat mir Mr. G. das Rezept nebst einem Glas Konzentrat von seiner Arbeit mitgebracht, wo es in gemeinsamer Arbeit hergestellt wurde.
Eine Brühe ohne Hefeextrakt, ohne Geschmacksverstärker oder sonstige Chemie.

Man nehme:
1 Bd. Suppengemüse
100g Salz
1-2 Lorbeerblätter
8 Pimentkörner
Schnittlauch, Petersilie oder sonstige FRISCHE Kräuter nach Belieben
1 Stck. Ingwer (wer mag)

Das Suppengemüse wird geputzt und fein gewürfelt, die Kräuter abspülen, trockenschütteln und grob hacken.
Gemüse, Kräuter und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Zauberstab pürieren.
Dann die Paste in ein Schraubglas geben und im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält es sich ca. 1 Jahr.

Ich bin mir sicher, es wird sich nicht 1 Jahr halten, weil es in viel kürzerer Zeit verbraucht werden wird.WP_20170627_19_17_28_Pro

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Ensalada (vegan)

Für mich besteht der Unterschied zwischen Ensalada und Salat darin, dass Ensalada nicht in einer Schüssel oder so vermengt wird, sondern die einzelnen Zutaten auf die Teller verteilt werden, und das bedeutet, dass man „von unten“ anfängt.

Die Zutaten sind variabel. Leider bekam ich keinen schönen Römersalat, so half ich mir mit diesen unsäglichen Salatherzen.

Meine Liste für 1 Teller:

5-6 Blätter vom Salatherz
1/4 spanische Landgurke (kriegt man nicht immer und nicht überall, aber manchmal hat man Glück
1/2 Fleischtomate
1/2 rote Zwiebel
1/2 canarische Banane (hilfsweise 1 von diesen kleinen Bananen)
und/oder 1/2  reife Avocado
evtl. 1 süßer Granatapfel (leider gibts hier meist die saure Sorte mit den festen Kernen, mal beim Türken fragen!)
Blattpetersilie
normaler Essig
Olivenöl
Salz u. Pfeffer

Die Salatblätter einzeln lösen und grob schneiden, auf 2 Tellern verteilen
Landgurke schälen, längs halbieren und in Scheiben schneiden, auf die Teller verteilen. Zwiebelhälfte in Streifen schneiden, Tomate vierteln und in Scheiben schneiden, Banane in Scheiben, Avocado halbieren, Kern entfernen und Fruchtfleisch in Scheiben aus der Schale lösen, Granatapfel mit dem Löffel aushöhlen, Blattpetersilie fein hacken.
Alles der Reihe nach auf die Teller verteilen und servieren.
Öl, Essig, Salz und Pfeffer gibt jeder selbst nach Geschmack dazu.

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WW-Hackbraten mit Porrée-Senf-Gemüse u. Bratkartoffelstiften (8SP/P)

Es ist ja nicht so, als sei die Sommerhitze hier im Norden heimisch geworden, eher im Gegenteil. Da darf man also schon mal an Hackbraten denken. Wäre ich im Südwesten der Republik, dächte ich an leckeren Salat mit Avocado und Gambas, bzw., ich läge an einem See und würde an gar nichts denken. Bin ich aber nicht! Ich bin im Norden und widme mich dem Hackbraten.

Man nehme (für 4 Portionen):

4 Stangen Lauch
800g Kartoffeln (festkochend)
2 Zwiebeln
1 Bd. Petersilie (Bd. ist relativ: 2 vom Edeka = 1/4 vom türkischen Supermarkt)
600g Tatar
1 Ei
1 EL Tomatenmark
1 EL Senf
200ml Gemüsebrühe (1TL Instant oder 200ml selbstgemacht)
3 TL Olivenöl

Lauchstangen waschen und in Ringe schneiden, Kartoffeln schälen und in Stifte schneiden (am besten mit der Börner-Reibe, größter Einschub). Zwiebeln schälen und fein würfeln. Petersilie fein hacken.
Bis die Kartoffeln „dran“ sind, die Stifte bitte bedeckt mit Wasser aufbewahren. Sie werden sonst braun und überhaupt: Die Stärke wird durch das Wasser ausgespült. Vor dem Garen abgießen, gut zwischen 2 Geschirrhandtüchern trockentupfen, das verhindert sogar das „letschig“ werden. Gilt übrigens vor allem für selbstgemachte Ofenpommes!

Jetzt Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Brühe mit Senf vermengen und beiseite stellen.

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Porréeringe in einer großen Auflaufform (bei mir: Jenaer Glas Rechteck) verteilen und mit der Senfbrühe übergießen.
Tatarlaib auf das Gemüse setzen. Dann ab damit auf mittlerer Schiene in den Ofen für ca. 1 Stunde.wp_20170624_17_41_08_pro.jpg

Derweil Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelstifte darin anbraten. Stufe 7 (zuerst) bis 3 (später) dürfte reichen bei beschichteter Pfanne. Dann mit Salz und Pfeffer würzen, Deckel drauf und weiter garen.
Zum Schluss die restliche Petersilie über die Bratkartoffeln streuen und zu dem Hackbraten servieren.

 

 

Nudelsalat mit Schweinefilet (9SP/P)

 

Heute ist mal wieder Vorbereitung angesagt. 4 Portionen sollen es werden. Es können aber auch (bei gleichen Zutaten) durchaus 5-6 Portionen sein, je nach dem, wieviel/wenig man isst. Dann müsst ihr halt umrechnen.

Die Protagonisten:

550g Schweinefilet
200g Nudeln (Trockengewicht) – bei uns waren es diese Muschelnudeln
Champignons – in Scheiben geschnitten, Menge nach Belieben
bunte Paprika, rote Zwiebel, Salatgurke, Tomaten (Mengen nach Belieben)
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1-2 Biozitronen (je nach Größe und Saftgehalt)
1 EL Albaöl
2 EL Rapsöl oder Olivenöl
200g Frischkäse (0,2%)
100g Magerjoghurt
50ml Wasser
etwas fl. Süßstoff (oder Zucker, dann aber SPzusätzlich)
Chili (aus der Mühle)
Salz
Blattpetersilie

Die Nudeln werden nach Packungsanweisung in Salzwasser gegart und abgegossen. In einer Pfanne den EL Alabaöl (oder normales Rapsöl) erhitzen, die Filets im Ganzen darin anbraten. Champignons in Scheiben schneiden. Nach dem Wenden des Fleisches die Champignons zufügen und mit anbraten. Wenn das Fleisch innen noch rosa ist (Daumendruckprobe), wird es aus der Pfanne genommen und in Alufolie gewickelt. Das muss noch etwas ruhen! Die Pilze fertig braten, Herd ausschalten und mit 50 ml Wasser ablöschen. Pilze nebst gelöstem Bratensatz zu den Nudeln in eine Schüssel geben. Das restliche Gemüse würfeln und auch dazu geben.
Das Fleisch aus der Alufolie befreien und den Saft mit in die Schüssel geben. Fleisch in recht dünne Scheiben schneiden.
Von der Zitrone erst etwas Abrieb zum Salat geben, dann halbieren, auspressen. Den Zitronensaft mit dem Frischkäse, dem Jogi, Süßstoff, 2 EL Öl, Salz, Chili gut verrühren und zu dem Salat geben, unterheben, vermengen, ziehen lassen.
Die Blattpetersilie waschen und fein schneiden, ab damit auf den Salat.
Das Fleisch kommt erst zum Schluss dazu, wenn es gut ausgekühlt ist. Um Neid zu vermeiden, kann man es auch separat in 4 Portionen aufteilen und separat portionsweise unterheben. Das muss aber nicht. WP_20170308_15_08_04_Pro

Don’t panic, it’s organic: Bulgursalat (8SP/P oder 6 SP/P) – je nach Portionszahl

Dieses Rezept ist für 4-5 Portionen

Man nehme:

200g Bulgur (trocken)
400ml heisses Wasser
Salz

1-2 kl. Salatgurken (die aus dem türk.Supermarkt)
300g Cocktailtomaten halbiert oder geviertelt
1 Bd. Frühlingszwiebeln
1-2 Spitzpaprika (je nach Gusto)
1 grüne mittelscharfe Pepperoni
2 Zitronen (ausgepresst)
3 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer
1 Bd. Minze
1/2 Bd. glatte Petersilie (wenn Supermarkt, dann bitte mind. 1Bd.)

Bulgur mit Salz und 400ml heissem Wasser aufquellen lassen. Gemüse schnippeln: Frühlingszwiebeln in Ringe, Paprika und Pepperoni in kleine Würfe. Gurken dito, Tomaten halbieren oder vierteln. Alles mit dem mittlerweile erkalteten Bulgur vermengen.
Zitronensaft mit Olivenöl vermengen, unterheben. Minze und Petersilie hacken und auch zu  dazu geben. Salzen und Pfeffern nicht vergessen.
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Heiss, schnell, suppig, sättigend, SP 5

Manchmal mag man nicht auf Teil-Convenience verzichten. Weil man faul ist, weil man keine Zeit hat, weil man sich nicht rechtfertigen möchte, warum man keine Zeit hat zur Essenszubereitung. Natürlich ist das nun nicht die Grundeinstellung, aber es gibt Tage, da muss das so.

Man nehme (3 Portionen)
1 Glas (340ml) Struik Hühner-Kraftbouillon (mit Hühnerfleisch)
1020 ml Wasser (Brüheglas 3x mit Wasser gefüllt)
40g Nudeln (vorzugsweise Gabelspaghetti oder Suppennudeln)
1 Glas Spargel (in Stücke geschnitten)
1 Hand voll Champignons (frisch)
200g TK Suppengemüse (oder frisch)
1 Zitrone (Saft davon)
3 Eier
Blattpetersilie (fein gehackt)

Diese 3 Portionen beinhalten 3 Teller mit Ei und Nachschlag ohne Ei.

Zubereitung:
Das Brüheglas gießt man durch ein Sieb in einen Topf, füllt es 3x mit Wasser und gibt es ebenso  in den Topf. Das Hühnerfleisch stellt man beiseite. Herd auf große Hitze, Suppengemüse in den Topf werfen und alles aufkochen und köcheln lassen. In der Zeit schneidet man den Spargel in mundgerechte Stücke und die frischen Champis in Scheiben. Die Zitrone wird schnell ausgepresst, und in den Topf gegeben. Die Petersilie wird gehackt, die Eier sowie die Nudeln bereit gelegt. Wenn die Brühe mit dem dem Suppengemüse kocht,  kommen zuerst die Nudeln dazu,  alles noch ca. 6 Minuten kochen lassen. Champignonscheiben zugeben. Danach schaltet man die Hitze runter, schlägt die Einer einzeln in eine Suppenkelle rührt die Suppe um (damit sie „Drall“ bekommt) und lässt die Eier einzeln in die Suppe gleiten. Kurz vor Schluss kommen dann noch Spargelabschnitte dazu. Die Petersilie wird später auf den Tellern zugefügt.

Wenn jemandem sehr kalt ist: Wie wäre es mit einer kleingehackten Chilischote? Von Beginn an mitköcheln lassen.

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Wie immer gilt: Das Gemüse ist austauschbar, je nach Belieben. Wer noch eine Paprika im Fundus hat: immer zusätzlich rein damit, oder anstatt. Wer keinen Spargel mag, der lässt ihn weg. DosenChampis gehen auch. Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen (grüne), Kohlrabi, also, diese Gemüse sind immer austauschbar ohne Einfluss auf die Punkte.

Ein Hype erobert die Rezeptewelt. Zu Recht? #Lasagnesuppe für 9SP/Portion

Auch bei WW ist sie nicht nur sprichwörtlich in aller Munde. Was ist dran, an dieser Suppe? Was macht sie zum Hype? Was ist an ihr Besonderes?
Um das herauszufinden, startete ich den Selbsttest. Das Originalrezept hatte ich etwas abgewandelt, da ich schon zwischen Suppe, Sauce, Brei unterscheide.

Zutaten (für 1 Portion):

150g Tatar
1 TL Rapsöl
1 Zwiebel (fein gewürfelt)
1 Knoblauchzehe (gepresst)
1 kl. Dose gehackte Tomaten
1 TL Tomatenmark
300 ml Gemüsebrühe (2 TL Gekörnte oder selbstgemachte Brühe)
Salz,Pfeffer
2 Lasagneblätter
2 TL ital. Kräuter (getrocknet, gerebelt)
1 EL saure Sahne
1 TL Parmsan
1 TL Basilikum frisch, gehackt

Tatar wird in einer großen Pfanne mit dem Öl krümelig angebraten, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, mit anschwitzen, Salzen und Pfeffern. Tomatenmark zufügen und auch etwas anschwitzen!  Dann kommen die Dosentomaten und die Brühe dazu. Alles gut vermengen und im geschlossenen Topf bei kleiner Flamme/Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. In der Zeit die beiden Lasagneplatten in mundgerechte Stücke brechen und dann in den Topf geben, unterheben und weitere 8-10 Minuten köcheln lassen.

Danach, wenn es fertig ist, evtl. noch etwas Wasser zugeben und mit saurer Sahne, Basilikum und Käse servieren.

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Der klägliche Rest….

Mein Fazit: Sie schmeckt sehr lecker, eignet sich bedingt zum Mitnehmen, aber den Hype versteh ich nicht, wirft er doch Fragen auf.
Also, diese Suppe schmeckt sehr gut. So gut, wie meine Bolognese-Sauce zu Pasta immer schmeckt (wobei da noch kleingehexelte Möhren usw. hinzukommen). Wenn das also zum Hype taugt, sollte ich überlegen, meine Bolognese auf Flaschen zu ziehen und wohlfeil zum Verkauf anzubieten. Ich war mir auch nicht bewusst, dass es diese Suppe unbewusst bei mir des öfteren schon VOR dieser Namensgebung gab. Bolognesesauce übrig?  Wasser dazu, nachwürzen, fertig.
Die saure Sahne allerdings ließ geschmacklich ihre Daseinsberechtigung unbeantwortet. Aber für’s Auge macht sie was her.

Das Rezept ist für 1 Person übrigens mehr als sättigend, auch wenn im Originalrezept weniger Wasser vermerkt ist. Selbst da ist es sehr mächtig. Und in der Mikro am nächsten Tag werden die zerbrochenen Lasagneplatten etwas „lätschert“, ich würde sie das nächste Mal durch 40g Spiralnudeln (Trockengewicht) ersetzen.
Desweiteren schmeckt diese Suppe auch ganz ohne Pastagedöns und spart dadurch Punkte.Sie lässt sich dann leicht in Bolognesesuppe umtaufen, was dem Geschmack keinen Abbruch tut.

 

 

Kabeljaupäckchen u. Kohlröschen

Erst einmal herzlichen Dank an Schnippelboy für seine Entdeckung!

Der Preis für 200g Kohlröschen ist leider echt unangemessen, aber diese Menge reicht wirklich für 2 Portionen (was am Preisgefüge natürlich nichts ändert!)

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Vom Samstagsessen waren noch Selleriepürrée und Möhrensalat übrig, also war der Sonntag schnell erledigt.

Man nehme (für 2 Portionen):
ca. 400g Kabeljau (2 Filets)
1 Bd. Suppengemüse
1 Bio-Zitrone
Salz u. Pfeffer
2 x Alufolie

200g Kohlröschen
Olivenöl

Der Ofen wird vorgeheizt auf 180°C Umluft, das Suppengemüse wird fein geschnitten, von der Zitrone nimmt man 4 Scheiben (die mittigen). Auf die Alufolie legt man je 2 Scheiben Zitrone, darauf den Kabeljau und beträufelt ihn mit dem Saft aus den Zitronenendstücken. Nun Salzen und Pfeffern. Das Suppengemüse wird darüber verteilt und nun werden 2 „Päckchen“  gemacht. Diese kommen auf das Blech im vorgeheizten Ofen für ca. 10 Minuten (mehr oder weniger, je nach Größe).
Den Möhrensalat von „gestern“ nimmt man aus dem Kühlschrank.
Das Pü von „gestern“ schiebt man für 5 Minuten unten in den Herd (wenn man keine Mikrowelle hat).
In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Kohlröschen drin anbraten. Die brauchen nicht weiter gewürzt zu werden.

Da ich alle punktehaltigen Lebensmittel gestern im Rezept schon berechnet habe, spare ich mir das heute. Jetzt und hier mit Bruchrechnung anzufangen, wäre kontraproduktiv. Heute schlagen extra nur noch der Fisch und das Öl zu Buche.

Und natürlich den Rest Selleriepü sowie Möhrensalat vom Vortag.

Möhrenumeinander (vegan) 3-5 SP/Portion

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Eigentlich heisst dieses Essen bei mir Möhreneintopf, aber mein Chef nennt es „Möhrenumeinander“, irgendwie habe ich diesen Begriff übernommen, weil ich ihn so schön finde.  Welche Begriffe kennt ihr? Heute gibts die vegane Variante.

Man nehme (für 4-6 Portionen):   – 5 SP bei 4 Portionen, 3 SP bei 6 Portionen
1kg Möhren
800g Kartoffeln (geschält)
4-6 Zwiebeln, je nach Größe
1 TL sehr scharfen Curry
1 kl. Stck. Ingwer (so groß wie der kleine Finger) – gerieben
Salz, Pfeffer
3 TL Bio-Gemüsebrühe (gekörnt) oder 1 Liter selbstgekochte Gemüsebrühe
1 Liter Wasser (wenn gekörnte Brühe)
1,5 TL Rapsöl
4 EL Petersilie (ruhig die krause Variante bei Eintopf). Frisch oder TK

Übrigens: wie bei allen meinen Rezepten: Ihr könnt z.B. mit den Gewürzen spielen, je nach dem, wonach euch ist.Ich selbst würze auch jedes Mal anders.

Die Kartoffeln werden natürlich geschält. Möhren putzen, Zwiebeln schälen, dann alles in Würfel schneiden. Öl in einem großen Suppentopf erhitzen, Möhren hinzugeben und etwas „schreiend“ anbraten, Zwiebel- und Kartoffelwürfel zugeben. Dann schreit irgendwann alles. Curry, Wasser+Brühepulver (oder die selbstgemachte Gemüsebrühe), Ingwer, Salz und Pfeffer zugeben und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Ziemlich zum Schluss die Petersilie zugeben. Bei mir war es TK-Ware.

 

 

Rinderhüftsteak mit „Gomera“-Salat (Low Carb) – 10 SP/P

Weight Watchers meets Low Carb. Nein, ich werde nicht auf diesen LC-Zug aufspringen, aber manchmal ist unser Essen Low Carb, genauso, wie es manchmal vegan oder vegetarisch ist.

Man nehme (für 2 Portionen):

Für den Salat:
1/2-1 Römersalat
1/2 Cebolla dulce (oder Gemüsezwiebel)
1/2-1 Salatgurke
1 Spitzpaprika (rot)
1 Fleischtomaten
1/2 Bd. Blattpetersilie
1 Banane
2 Zitrone (ausgepresst)
1 Knobizehe (gepresst)
2 EL Wasser
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für die Steaks:
2 Rinderhüftsteaks à ca. 200g
1 EL Pflanzenöl
4 Tomaten
1/2 Cebolla dulce (längs in Scheiben geschnitten)
1 Knobizehe
Salz, Pfeffer
ansonsten: Alufolie

Salatzutaten putzen, ist klar. Römersalat in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel schälen, in halbe Ringe. Salatgurke schälen, längs halbieren, und in Scheiben, Spitzpaprika vierteln, entkernen und in Streifen schneiden, Tomaten vierteln, auch in Scheiben. 1 Zitrone auspressen.Banane in Scheiben schneiden und sofort mit dem Saft der einen Zitrone beträufeln. Petersilie hacken.
Dressing: 2. Zitrone auspressen, mit Olivenöl, Wasser, gepresster Knobizehe, Salz u. Pfeffer verrühren

Dressing aber erst zu den Salatportionen auf Teller oder Schälchen geben. Dann hält sich der „Restsalat“ länger.

Steak:  Fleisch kalt abwaschen abtrocknen und ruhen lassen. Knoblauch fein hacken. Das Öl in einer gusseisernen Pfanne erhitzen, Steaks hineingeben und von beiden Seiten kurz anbraten (Zeit richtete sich halt danach, ob rare oder medium), Knoblauch hinzugeben, salzen, pfeffern, Fleisch noch mal wenden aus der Pfanne nehmen und in Alufolie wickeln. Die Zwiebelscheiben und Tomaten in die Pfanne geben und braten.

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Wer auf „Sättigungsbeilage“ nicht verzichten will macht z.B. Pommes dazu (Ofen oder Actifry, selbstgeschnitzt oder TK) Das kostet aber extra! Männerteller fertig2