Rote Bete Salat mit Meerrettich und Himbeer-Sesamdressing (vegan)

Manchmal ist es zum Mäuse Melken. Hat das eigentlich schon mal jemand versucht? Irgendwoher muss der Vergleich ja kommen. Ich hatte ein Fläschchen natives Sesamöl von Bio Planète geschenkt bekommen und ging gleich mal auf deren Seite, stieß auf ein schönes Rezept und machte mir einen Einkaufszettel.

Mein Vertrauen zu meinem Stammsupermarkt ist eigentlich recht ausgeprägt, trotzdem wähle ich manchmal den Weg der Rückversicherung. Also griff ich zum Telefon und fragte dort, ob sie frische Rote Bete hätten, also nicht die im Glas, und auch nicht die Vorgekochten. Ja, wurde mir beschieden, haben wir da.

Die restlichen benötigten Zutaten sah ich nicht als Problem an. Also eilte ich voller positiver Energie in den provinziellen Tempel des kulinarischen Konsums, ergötzte mich kurz am gelben E auf blauen Grund und sackte 2 schöne große Rote Bete ein. Auf meinem Einkaufszettel standen noch so profane Dinge wie: wie frischen Meerrettich, Himbeeressig.

Meerrettich, hm, ich vermutete ihn in der Gegend von Rettich, Sellerie, Rote Bete und anderem Wurzelgemüse. Fehlanzeige. Eine Mitarbeiterin karrte gerade geschmacksneutrale Tomaten heran, als ich sie freundlich ansprach, wo denn der Meerrettich läge. Also nicht der im Glas, sondern der frische. Ihre Augen riss sie auf, überlegte kurz, ob ich ihr einen unsittlichen Antrag gemacht habe und rief fragend, oder fragte mich rufend: M E E R R E T T I C H?  Erfüllt von vorauseilendem schlechten Gewissen hauchte ich: Ja, Meerrettich. Im Kommisston wurde mir beschieden: HAMWA NICH. Wir haben RETTICH. Dabei zeigte sie auf den Rettich links von mir. Resiginierend erwähnte ich nur noch: Das ist aber kein Meerrettich. Ich fühlte mich selbst für die Unzulänglichkeit des Rettichs verantwortlich. „Dietzel“, schimpf ich gedanklich mit mir, warum gehste nicht gleich zu „Dietzel“, der ist doch umme Ecke, bist einfach zu faul.

Flugs steuerte ich noch die Essig- und Ölabteilung an. Was es da nicht alles zu bestaunen gab, dieses unsägliche Balsamico-Creme-Gedöns, Konzernware. Apfelessig, Haushaltsessig, Weinessig, Rotweinessig, Estragonessig,… aber kein Himbeeressig.

Ich war es leid. Ging zur Kasse, dann zu Dietzel. Habt ihr Meerrettich? Ja, wieviel willste haben? Och, so 10cm sollten reichen Und was ist mit Himbeeressig? Leider nein. Fahr mal da oder da hin, die haben den. Och nee, keine Lust mehr. Oder morgen auf dem Wochenmarkt beim Ölhändler, schob er hilfsbereit hinterher. Morgen muss ich arbeiten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hatte zuhause noch Himbeeressig, urlaubsbedingt im Kühlschrank. Wer guckt im Kühlschrank schon nach Essig?

Man nehme (4 Portionen):

2 große Rote Bete
2-3 TL frisch geriebener Meerrettich
Kümmel (aus der Mühle)
Salz
40 ml natives Sesamöl
40 ml Himbeeressig

Rote Bete ca. 90 Minuten (oder weniger/mehr, je nach Gerät oder so) dämpfen/dünsten. Danach abkühlen lassen, schälen und in Stifte schneiden. Meerrettich reiben und unterrühren, mit Kümmel und Salz würzen. Für das Dressing einfachHimbeeressig und Sesamöl darüber geben, alles vermengen und ruhen lassen. Später nochmals abschmecken u. evtl. nachwürzen.

 

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Gemüsebrühekonzentrat (vegan)

Heute gehe ich fremd, das sag ich gleich frank und frei. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal etwas Ähnliches gepostet, da wurde das Gemüse (bzw. der Gemüse“abfall“) gekocht. Heute werden die Zutaten roh verarbeitet. Heute hat mir Mr. G. das Rezept nebst einem Glas Konzentrat von seiner Arbeit mitgebracht, wo es in gemeinsamer Arbeit hergestellt wurde.
Eine Brühe ohne Hefeextrakt, ohne Geschmacksverstärker oder sonstige Chemie.

Man nehme:
1 Bd. Suppengemüse
100g Salz
1-2 Lorbeerblätter
8 Pimentkörner
Schnittlauch, Petersilie oder sonstige FRISCHE Kräuter nach Belieben
1 Stck. Ingwer (wer mag)

Das Suppengemüse wird geputzt und fein gewürfelt, die Kräuter abspülen, trockenschütteln und grob hacken.
Gemüse, Kräuter und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Zauberstab pürieren.
Dann die Paste in ein Schraubglas geben und im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält es sich ca. 1 Jahr.

Ich bin mir sicher, es wird sich nicht 1 Jahr halten, weil es in viel kürzerer Zeit verbraucht werden wird.WP_20170627_19_17_28_Pro

Ensalada (vegan)

Für mich besteht der Unterschied zwischen Ensalada und Salat darin, dass Ensalada nicht in einer Schüssel oder so vermengt wird, sondern die einzelnen Zutaten auf die Teller verteilt werden, und das bedeutet, dass man „von unten“ anfängt.

Die Zutaten sind variabel. Leider bekam ich keinen schönen Römersalat, so half ich mir mit diesen unsäglichen Salatherzen.

Meine Liste für 1 Teller:

5-6 Blätter vom Salatherz
1/4 spanische Landgurke (kriegt man nicht immer und nicht überall, aber manchmal hat man Glück
1/2 Fleischtomate
1/2 rote Zwiebel
1/2 canarische Banane (hilfsweise 1 von diesen kleinen Bananen)
und/oder 1/2  reife Avocado
evtl. 1 süßer Granatapfel (leider gibts hier meist die saure Sorte mit den festen Kernen, mal beim Türken fragen!)
Blattpetersilie
normaler Essig
Olivenöl
Salz u. Pfeffer

Die Salatblätter einzeln lösen und grob schneiden, auf 2 Tellern verteilen
Landgurke schälen, längs halbieren und in Scheiben schneiden, auf die Teller verteilen. Zwiebelhälfte in Streifen schneiden, Tomate vierteln und in Scheiben schneiden, Banane in Scheiben, Avocado halbieren, Kern entfernen und Fruchtfleisch in Scheiben aus der Schale lösen, Granatapfel mit dem Löffel aushöhlen, Blattpetersilie fein hacken.
Alles der Reihe nach auf die Teller verteilen und servieren.
Öl, Essig, Salz und Pfeffer gibt jeder selbst nach Geschmack dazu.

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Don’t panic, it’s organic: Bulgursalat (8SP/P oder 6 SP/P) – je nach Portionszahl

Dieses Rezept ist für 4-5 Portionen

Man nehme:

200g Bulgur (trocken)
400ml heisses Wasser
Salz

1-2 kl. Salatgurken (die aus dem türk.Supermarkt)
300g Cocktailtomaten halbiert oder geviertelt
1 Bd. Frühlingszwiebeln
1-2 Spitzpaprika (je nach Gusto)
1 grüne mittelscharfe Pepperoni
2 Zitronen (ausgepresst)
3 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer
1 Bd. Minze
1/2 Bd. glatte Petersilie (wenn Supermarkt, dann bitte mind. 1Bd.)

Bulgur mit Salz und 400ml heissem Wasser aufquellen lassen. Gemüse schnippeln: Frühlingszwiebeln in Ringe, Paprika und Pepperoni in kleine Würfe. Gurken dito, Tomaten halbieren oder vierteln. Alles mit dem mittlerweile erkalteten Bulgur vermengen.
Zitronensaft mit Olivenöl vermengen, unterheben. Minze und Petersilie hacken und auch zu  dazu geben. Salzen und Pfeffern nicht vergessen.
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Kichererbsensalat mit Avocadodressing (vegetarisch bis vegan, je nach Joghurt- und Milchsorte) 9 SP

Am Ball Bleiben, heisst: Vorbereiten. Bisher hab ichs auf die Reihe bekommen. Schlendern wir also zum Kichererbsensalat, den man vegan oder vegetarisch zubereiten kann. Der einzige Unterschied ist die Art des Joghurts. Tierisch oder Soja. Das überlass ich euch.

Man nehme (für 4 Portionen)
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1 große Dose Kichererbsen (530g Abtropfgewicht)
1 große Salatgurke oder mehrere kleine
2 Bd. Frühlingszwiebeln
3-4 rote Zwiebeln
200 Avocaco (so ca. 2 kleine Avocados)
3-4 Äpfel
4 EL Milch (oder Sojamilch)
200g Magerjoghurt oder Sojajoghurt
7-8 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
evtl. 1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer und Dill

Kichererbsen in ein Sieb geben und kalt abspülen, abtropfen lassen.

Gurke(n), Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Äpfel klein schneiden. Alles mit den abgetropften Kichererbsen vermengen.

Die Avocados entkernen und das Fruchtfleisch auslösen (Abwiegen wäre dann gut, denn die Avocdos sind punktelastig, da sollte man schon wissen, wann 200g erreicht sind).

Avocadofruchtfleisch mit Jogi und Milch pürieren, mit dem Zitronensaft, Dill, Salz und Pfeffer abschmecken, (Kenner drücken noch eine Knoblauchzehe dazu).

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Möhrenumeinander (vegan) 3-5 SP/Portion

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Eigentlich heisst dieses Essen bei mir Möhreneintopf, aber mein Chef nennt es „Möhrenumeinander“, irgendwie habe ich diesen Begriff übernommen, weil ich ihn so schön finde.  Welche Begriffe kennt ihr? Heute gibts die vegane Variante.

Man nehme (für 4-6 Portionen):   – 5 SP bei 4 Portionen, 3 SP bei 6 Portionen
1kg Möhren
800g Kartoffeln (geschält)
4-6 Zwiebeln, je nach Größe
1 TL sehr scharfen Curry
1 kl. Stck. Ingwer (so groß wie der kleine Finger) – gerieben
Salz, Pfeffer
3 TL Bio-Gemüsebrühe (gekörnt) oder 1 Liter selbstgekochte Gemüsebrühe
1 Liter Wasser (wenn gekörnte Brühe)
1,5 TL Rapsöl
4 EL Petersilie (ruhig die krause Variante bei Eintopf). Frisch oder TK

Übrigens: wie bei allen meinen Rezepten: Ihr könnt z.B. mit den Gewürzen spielen, je nach dem, wonach euch ist.Ich selbst würze auch jedes Mal anders.

Die Kartoffeln werden natürlich geschält. Möhren putzen, Zwiebeln schälen, dann alles in Würfel schneiden. Öl in einem großen Suppentopf erhitzen, Möhren hinzugeben und etwas „schreiend“ anbraten, Zwiebel- und Kartoffelwürfel zugeben. Dann schreit irgendwann alles. Curry, Wasser+Brühepulver (oder die selbstgemachte Gemüsebrühe), Ingwer, Salz und Pfeffer zugeben und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Ziemlich zum Schluss die Petersilie zugeben. Bei mir war es TK-Ware.

 

 

Vegan und schnell: Pasta mit Tomaten 7SP/Portion

Manchmal ist schnell nicht schnell genug. Da muss was auf den Teller. Und auf die Schnelle das schnelle Rezept:

Man nehme für 1 Portion:

70g Pasta (roh)
4 handvoll Tomaten (oder Menge nach Gusto)
1-2 Zwiebeln (fein gehackt)
1-2 Knobizehen
Krätuer u. frische Blattpetersilie
1 TL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Nudeln in Salzwasser ohne Öl al dente garen, Tomaten würfeln, Zwiebeln und Knobi fein würfeln. 1 TL Öl in Pfanne erhitzen, Zwiebeln, Knobi u. Tomatenwürfel anschwitzen, salzen, pfeffern, abdecken und Saft ziehen lassen. Später mit den gegarten Nudeln vermengen, mit Petersilie bestreuen und genießen.

 

 

Vegane Pasta-Sauce mit Linsen 4 SP/P

Hatte ich schon mal, ich weiss. Aber so Manches wird zum Klassiker. Als abnehmwilliger Spontanversager bin ich letztens den Empfehlungen von abnehmwilligen Profis gefolgt, die im Besitz einer Kühltruhe oder Gefrierschrank sind. Nudeln vorkochen und portionsweise einfrieren. Nun haben wir nur eine Gefrierfach über dem Kühlschrank mit 2 „Etagen“, aber ok, was muss, das muss. Also kochte ich letztens Nudeln und fror sie portionsweise ein. Jede Portion hat 200g Gargewicht.

Heute gehts aber nur um die Sauce, die ist recht einfach und sehr schnell zuzubereiten.

Man nehme für 2 Portionen:

1 Zwiebel (groß)
1 Möhre (groß)
1 EL Rapsöl
1 Dose gehackte Tomaten
1 Zehe Knoblauch
30g rote Linsen
Salz, Pfeffer, Gewürze und Kräuter nach Wahl, etwas Zitronensaft vlt.

Zwiebel und Möhre feinst hacken, gerne im Behälter vom Zauberstab, beides im heissen Öl anbraten, die Dosentomaten dazu und aufkochen und etwas ziehen lassen. Da hinein die kommen dann die Linsen, Gewürze und gepressten Knobi. Nun nur noch 5 Minuten garen.Die roten Linsen sollen gar, aber nicht „wummerig“ sein.
Nimmt man frische Kräuter, kommen diese erst auf dem Teller dazu.

Das Ganze hat dann 4SP/Portion.
Wer nicht mehr so viele SP auf dem Tageskonto hat, lässt die Linsen weg und nimmt mehr Möhren und oder Zwiebeln oder anderes Gemüse, dann hat’s nur 1 SP pro Portion.

Wasser…..

Wasser2

Nachdem es in den letzten Tagen wettertechnisch zunehmend begann, meinem persönlichen Wohlfühlfaktor zu entsprechen, drängte sich auch die Getränkefrage erneut auf. Kalt muss das Getränk sein, lecker, und es soll keine Punkte kosten. Und ja: ich greife zu verpönten Light-Getränken, von Cola, Fanta über Bolero-Getränkepulver bis hin zu kaltem Kaffee mit Süßstoff. Ich bin kein Dogmatiker in Sachen Gesundheitsfanatismus. Ich trinke auch viel Früchtetee, auch kalt. Nur eins bekomme ich nicht durch den Hals, ohne mich zu fühlen, wie weiland bei der Schluckimpfung oder Graupensuppe: pures Wasser. Ob mit, ohne, oder medium, aus der Flasche, aus dem Hahn oder was weiss ich. Nur aus einem frischen Bach, das geht, nur hab ich nicht die Zeit, ganztags durch Gebirgswälder zu latschen, um einen solchen Bach aufzusuchen.

Trinken ist auch in den WW-Treffen immer ein Thema. Wie sagte unsere Coach vor Wochen so treffend: Wenn sie früher Fernseh geschaut hatte, fand sie das immer so toll, wie schön die Protagonisten in Filmen ihre mit Zitrusfrüchten und Wasser gefüllten Karaffen auf dem Tisch stehen hatten. Jetzt hat sie selber eine. Oder schon länger. Ich erst seit heute. Jaha. Ich habe mir 2 Stck. von Emsa gekauft. Eine für zuhause, eine @Büro. Beide mit Kühlakku.

Und ich habe ein neues Neu-Wort gelernt: DETOX-Wasser.  Und nein, ich werde es hier und jetzt nicht verwenden. (Ich hab in letzter Zeit eine Menge Unwörter gelernt, dazu gehört auch ONO, ihr erinnert euch?).

Ansonsten ist alles ganz einfach:

Man nimmt eine schöne Karaffe – das Auge trinkt mit

2 Limetten
2 Zweige Pfefferminze
1 Stck Salatgurke
1 Liter Wasser
Limetten und Gurke in dünne Scheiben schneiden, Minzblätter vom Stängel zupfen, alles in die Karaffe geben, mit kaltem Wasser auffüllen und 1 Std. ziehen lassen. Am besten im Kühlschrank (falls die Karaffe da rein passt). Zum Schluss den Akku aus dem TK-Fach nehmen, unten in die Halterung legen und fertig. Wessen Karaffe nun keine Akkus hat, überlegt sich was anderes.

Andere mögliche Teilnehmer: Ingwer, Zitrone, Rosmarin, gefrorene Himbeeren / Johannisbeeren /  Erdbeeren – da kann man zusammenfügen, was man mag.

Hat natürlich alles 0 SP

Saftiges Gemüsebrot zum Grillabend (oder überhaupt)

Jetzt wird angegrillt hört man überall, auf unserem kleinen Balkonien würde das eher einen behördlichen Sommerabendeinsatz zeitigen. Hinterher kommen noch die „Guten“ in voller Montur? Also Schluss mit lauschig, dann rappelts im Karton, dann wird da mal näher hingeguckt, andere Saiten aufziehen und so. Wo waren sie letzten Dienstag? Das wird teuer, das sag ich Ihnen gleich. Also grillen wir nicht mit Holzkohle. Aber ohne machts auch keinen Spaß. Das Brot aber, das geht auch ohne Grillen. Das kann man mannigfaltig verwenden. Als Brot, als Grillbrot, als Burger-Brot.

Zuerst mal die Zutaten sortieren, was geben die Schränke her, was verlangt das Rezept?

Man nehme:

1/2 Würfel frische Hefe
etwas Zucker
ca. 100 ml warmes Wasser
300g Mehl
150ml heisse Gemüsebrühe (1/2 TL Instant oder die selbst geschredderte)
5-6 getrocknete Tomaten
2 Paprika (Farbe nach Gusto und Vorrat)
1 EL Olivenöl
1 TL Salz
italienische  Kräuter (Mischung oder frisch gehexelt)

Zubereitung:

Zuerst wird die Hefe zerbröselt und mit Wasser und Zucker verrührt. Beiseite stellen und schäumen lassen. Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben und die übliche Vertiefung mittig reingedrückt. Wenn die Hefemischung ihren Zenit des Schäumens erreicht hat, gibt man sie in diese Vertiefung. Dann etwas vom Mehl vom Rand drauf häufeln und vorsichtig verrühren. Dann alles abdecken und am warmem Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

In der Zeit weicht man die getrockneten Tomaten ca 1/4 Stunde in der heissen Brühe ein und würfelt derweil die Paprikaschoten klitzeklein. Tomaten abgießen und in feine Streifen schneiden.WP_20160507_008

Dann nimmt man den Vorteig her und gibt die Tomaten, die Paprikawürfel, Salz, Kräuter, Olivenöl dazu und verknetet alles gut zu einem glatten Teig. Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden, Teig hineingeben und nochmals ca. 40 Minuten gehen lassen. WP_20160507_009

Ofen vorheizen auf 160°C Umluft. Dann das Brot auf mittlerer Schiene ca. 45-50 Minuten backen.

Bei 16 Scheiben hat eine dann 2 SP, wenn ihr sie dicker schneidet, müsst ihr umrechnen, je nach Anzahl der (bestenfalls gleichdicken) Scheiben.

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